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Traumkinderzimmer


Kinder gestalten ihr Traumkinderzimmer

Bei der Entwicklung unserer Möbel stellen wir die Menschen in den Mittelpunkt. Wir wollen die Kinder und ihre Bedürfnisse besser verstehen. Daraus ist die Idee für das Pilotprojekt entstanden. Wir haben vier Schulklassen aus vier deutschen Großstädten in Zusammenarbeit mit namenhaften Innenarchitekten gebeten, ihr Traumkinderzimmer zu gestalten.


Architekten unterstützen innovatives Schulprojekt

Für das Projekt konnten wir fünf erfolgreiche deutsche Innenarchitekten für zwei vierte und zwei siebte Klassen gewinnen.


Berlin

Die freischaffende Innanarchitektin Stefanie Bublitz hatte gemeinsam mit den Viertklässlern der Hermann-Schulz-Schule individuell gestaltete Möbel entworfen. Wichtig sind den Schülern vor allem eine gemütliche Atmosphäre und eine flexible Raumausstattung. Die Klasse plante hierzu Möbel, die die Höhe des Raumes ausnutzen, sich gleichzeitig immer wieder verwandeln und an das Zimmer anpassen lassen.


Hamburg

In Hamburg unterstütze Corinna Kretschmar-Joehnk, geschäftsführende Gesellschafterin von JOI-Design, dem deutschen Marktführer für das Innendesign von Hotels, die Klasse 4a der Grundschule Stengelstraße. In der Zusammenarbeit fielen Stichworte wie Individualität, Gestaltungsfreiheit, Einzigartigkeit und Selbstbestimmung besonders oft. Bei beiden Geschlechtern sind Geheimfächer gefragt, in denen die Kinder Dinge vor ihren Eltern und Geschwistern verstecken können. Die Hamburger Innenarchitektin Corinna Kretschmar-Joehnk resümiert: “Räume und Möbel sollten der Inspiration der Kinder folgen können, sich wie ein Chamäleon anpassen und auf die verschiedenen Stimmungen eingehen können.


München

Das Architekten-Team Christine Rittinghausen und Sebastian Minark, das sich sonst mit Restaurants, Hotelprojekten und luxuriösen Privathäusern auseinandersetzt, nahm sich der Klasse 7a des Gymnasiums Fürstenried in München an. In den Workshops erarbeiteten die Schüler gemeinsam mit den Architekten drei innovative Möbelstücke, die sich in Funktionalität und Design von heutigen Möbelstücken abheben. So entwarfen sie beispielsweise eine Liege in Fahrradform mit integriertem Bildschirm, der mithilfe der zugehörigen Pedalen angetrieben wird und bewiesen damit zusätzlich Energiesparbewusstsein.


Köln

Martina Lorbach, Gründerin des Innenarchitektur-Büros Seitenansicht, arbeitete mit der 7b des Gymnasiums Dialog in Köln. Sie fordern moderne Elektrogeräte, innovative Möbel und eine gemütliche Atmosphäre. So entwarfen die Jungen eine große Multimediawand, auf der TV, Internet und Spiele für sie verfügbar sind. Für verschiedene Beleuchtungsprogramme sorgt ein modernes LED-System. In den Zimmern der Mädchen ist Unterhaltungselektronik ebenfalls gefragt, allerdings ist ihnen auch Platz zum Spielen, Lesen und Treffen mit Freunden wichtig.

 


Schüler und Architekten präsentieren ihre Konzepte der Öffentlichkeit

Die Ergebnisse der einzelnen Klassen wurden im Rahmen einer Pressekonferenz im beteiligten Gymnasium Dialog in Köln von den Kindern und Architekten der Öffentlichkeit vorgestellt.Doch es sollte nicht nur bei der Theorie bleiben: Zur Veranschaulichung wurde ein vollwertiges Kinderzimmer gestaltet, in dem die gesammelten Ideen der Kinder umgesetzt wurden.Zusätzlich wurde das Konzept von Corinna Kretschmar-Joehnk von JOI-Design aus Hamburg umgesetzt und ein Prototyp zur Pressekonferenz gezeigt.